Bestand und Betrieb
Mitarbeiter
Was jeder Arbeitsplatz an Software kostet — und wo seit Wochen niemand mehr angemeldet war.
Erklärt die Ansicht /employees
in der Anwendung.
Wofür diese Seite da ist
Lizenzkosten je Produkt beantworten die Frage „was zahlen wir“. Lizenzkosten je Person beantworten die Frage, die im Gespräch tatsächlich fällt: „Was kostet ein Arbeitsplatz — und stimmt das noch?“
Was du siehst
Drei Kacheln: Zahl der Personen mit Lizenzzuweisung, Kosten je Monat, Konten ohne Anmeldung seit 60 Tagen oder mehr.
Die Tabelle: Name und Adresse, die zugewiesenen Lizenzen und Abos, die Kosten je Monat, der letzte Sign-in und die Inaktivität in Tagen. Auffällige Werte sind markiert.
Darunter ein eigener Abschnitt: „Wer davon ist ein Mensch?“ — die Einordnung der Konten in Personen, gemeinsame Postfächer und technische Konten.
Woher die Zahlen kommen
Aus dem Verzeichnisdienst. Die Liste kennt Konten, keine Arbeitsverträge — sie kommt nicht aus der Lohnbuchhaltung.
Die Kosten je Person sind die Summe der Listenpreise der zugewiesenen Lizenzen, plus die Abos, die dieser Person zugeordnet wurden.
Der letzte Sign-in stammt aus den Anmeldeprotokollen. Diese reichen nur eine begrenzte Zeit zurück; ein Konto, das noch nie erschienen ist, kann auch länger inaktiv sein als angezeigt.
Die Einordnung in Mensch, Postfach und technisches Konto entsteht automatisch aus Namensmustern und Lizenzausstattung — und ist unbestätigt, bis ein Mensch sie bestätigt. Das ist Absicht: Ein Konto namens „Support“ kann in einer Firma ein Postfach und in der nächsten eine Person sein.
Was du damit machst
- Die Inaktiven zuerst. Ein Konto ohne Anmeldung seit Monaten ist entweder ein Abgang, den niemand gemeldet hat, oder eine falsch ausgestattete Person.
- Die Kontoart bestätigen. Erst danach sind alle Kennzahlen „je Kopf“ belastbar — sie hängen an dieser Zahl.
- Die teuersten Arbeitsplätze durchsehen. Drei Produkte auf einem Konto sind selten drei genutzte Produkte.
- Bei einem Abgang die Lizenzen einziehen, nicht kündigen. Der Platz bleibt und geht an den nächsten.
Fallen
⚠️ Die Kopfzahl ist eine Annahme, bis sie bestätigt ist. Bei der Pilot-Firma standen 54 Konten im Verzeichnis und 22 Menschen dahinter. Wer die 54 in eine Kennzahl „je Kopf“ einsetzt, halbiert sein Ergebnis rechnerisch.
Wer die Zahl ohnehin kennt, muss die Liste nicht durchgehen: Unter Einstellungen lässt sie sich direkt eintragen, und eine eingetragene Kopfzahl gilt vor der automatischen Einordnung. Das ist der schnellere Weg zu belastbaren Kennzahlen je Kopf — die Einordnung der Konten bleibt trotzdem nützlich, weil sie ungenutzte Lizenzen sichtbar macht.
⚠️ Kein Sign-in heißt nicht arbeitslos. Wer nur Outlook auf dem Handy benutzt, erscheint je nach Protokollierung selten. Die Frist ist deshalb einstellbar und sollte zum Betrieb passen.
⚠️ Diese Seite ist keine Personalliste. Sie kennt keine Verträge, keine Gehälter und keine Abwesenheiten — nur Konten und ihre Software.
⚠️ Zwei Konten können ein Mensch sein. Doppelte Adressen aus einer Umbenennung erkennt Yupana nicht von allein; es meldet Verdachtsfälle und überlässt die Entscheidung dir.
Verwandt
- Lizenzen — dieselben Kosten je Produkt
- Aufgedeckt — ungenutzte Plätze mit Betrag
- Einstellung rechnen — was ein Arbeitsplatz insgesamt kostet
Zuletzt geändert: 30. August 2026
