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Dokumentation · Module (intern) Alle Themen anzeigen

Module (intern)

Mitarbeitende

Was jeder Arbeitsplatz an Software kostet — und welche Konten seit Wochen ruhen.

Erklärt die Ansicht /ausgaben/mitarbeiter in der Anwendung.

Wofür diese Seite da ist

Lizenzkosten je Produkt beantworten die Frage „was zahlen wir“. Lizenzkosten je Person beantworten die Frage, die im Gespräch tatsächlich fällt: „Was kostet ein Arbeitsplatz — und stimmt das noch?“

Was Sie sehen

Die Seite „Mitarbeitende“ mit 18 Personen, 657,90 Euro Kosten im Monat und drei Konten ohne Anmeldung seit mehr als 60 Tagen — je Zeile Name, zugewiesene Lizenzen, Kosten je Monat, letzter Sign-in und die Inaktivität in Tagen.
Ein Konto mit 196 Tagen Inaktivität und 52,60 Euro Lizenzkosten im Monat ist die häufigste stille Ausgabe überhaupt.

Drei Kacheln: Zahl der Personen mit Lizenzzuweisung, Kosten je Monat, Konten ohne Anmeldung seit 60 Tagen oder mehr.

Die Tabelle: Name und Adresse, die zugewiesenen Lizenzen und Abos, die Kosten je Monat, der letzte Sign-in und die Inaktivität in Tagen. Auffällige Werte sind markiert.

Darunter ein eigener Abschnitt: „Wer davon ist ein Mensch?“ — die Einordnung der Konten in Personen, gemeinsame Postfächer und technische Konten.

Woher die Zahlen kommen

Aus dem Verzeichnisdienst: jedes Konto mit seiner Software.

Die Kosten je Person sind die Summe der Listenpreise der zugewiesenen Lizenzen, plus die Abos, die dieser Person zugeordnet wurden.

Der letzte Sign-in stammt aus den Anmeldeprotokollen. Sie reichen eine begrenzte Zeit zurück; bei einem Konto ohne Eintrag im Protokoll liegt die letzte Anmeldung davor.

Die Einordnung in Mensch, Postfach und technisches Konto entsteht automatisch aus Namensmustern und Lizenzausstattung — Sie bestätigen sie mit einem Klick. Denn ein Konto namens „Support“ kann in einer Firma ein Postfach und in der nächsten eine Person sein.

Was Sie damit tun

  1. Die Inaktiven zuerst. Ein Konto ohne Anmeldung seit Monaten ist entweder ein Abgang, den niemand gemeldet hat, oder eine falsch ausgestattete Person.
  2. Die Kontoart bestätigen. Erst danach sind alle Kennzahlen „je Kopf“ belastbar — sie hängen an dieser Zahl.
  3. Die teuersten Arbeitsplätze durchsehen. Drei Produkte auf einem Konto sind selten drei genutzte Produkte.
  4. Bei einem Abgang die Lizenzen einziehen, nicht kündigen. Der Platz bleibt und geht an den nächsten.

Fallen

⚠️ Die Kopfzahl ist eine Annahme, bis sie bestätigt ist. Bei der Pilot-Firma standen 54 Konten im Verzeichnis und 22 Menschen dahinter. Wer die 54 in eine Kennzahl „je Kopf“ einsetzt, halbiert sein Ergebnis rechnerisch.

Wer die Zahl ohnehin kennt, trägt sie unter Einstellungen direkt ein, und eine eingetragene Kopfzahl gilt vor der automatischen Einordnung. Das ist der schnellere Weg zu belastbaren Kennzahlen je Kopf — die Einordnung der Konten bleibt zusätzlich nützlich, weil sie ungenutzte Lizenzen sichtbar macht.

⚠️ Seltene Anmeldungen können ganz normal sein. Wer nur Outlook auf dem Handy benutzt, erscheint je nach Protokollierung selten. Die Frist ist deshalb einstellbar und sollte zum Betrieb passen.

⚠️ Zwei Konten können ein Mensch sein. Bei doppelten Adressen aus einer Umbenennung meldet Yupana Verdachtsfälle; die Entscheidung treffen Sie.

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Zuletzt geändert: 10. Oktober 2026

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