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Liquidität
Liquiditätsplanung scheitert selten am Rechnen und fast immer am Pflegen. Beiträge zu 13-Wochen-Planung, Cashflow, offenen Posten und den Grenzen von Excel.
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Liquidität 1., 2. und 3. Grades: berechnen und richtig deuten
Die drei Liquiditätsgrade mit Formel, Beispiel und Richtwerten — und warum ein guter Wert am Stichtag nichts über den 15. des Monats aussagt.
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OPOS-Liste verstehen: offene Posten als Frühwarnsystem
Die Liste der offenen Posten ist die unterschätzteste Auswertung der Buchhaltung. Wie man sie liest und welche drei Kennzahlen daraus folgen.
10 Min.
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Kapitalflussrechnung erstellen: die drei Bereiche in der Praxis
Operativ, Investition, Finanzierung: wie die drei Cashflow-Bereiche erklären, warum der Kontostand nicht zum Ergebnis passt. Mit vollem Zahlenbeispiel.
10 Min.
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Cashflow berechnen: Formel, Beispiel, typische Fehler
Direkte und indirekte Methode nebeneinander, jede Zeile erklärt — und die drei Posten, die im operativen Cashflow fehlen und trotzdem das Konto leeren.
10 Min.
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Liquiditätsplan in Excel erstellen — Vorlage und Grenzen
Wie ein Excel-Liquiditätsplan aufgebaut sein muss, damit er nach vier Wochen noch stimmt — und ab welchem Punkt Excel das falsche Werkzeug ist.
10 Min.
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Liquiditätsplanung: Anleitung in 5 Schritten
Warum die meisten Liquiditätspläne nach vier Wochen niemand mehr öffnet — und wie ein Plan aussieht, den man tatsächlich pflegt. Mit 13-Wochen-Vorlage.
10 Min.
Kostenlos herunterladen · PDF-Begleitheft (12 Seiten) + Excel-Vorlage (5 Blätter)
13-Wochen-Liquiditätsplan
Die Vorlage, die auch nach vier Wochen noch stimmt
- Warum 13 Wochen kein Standard sind — und welche Prognosezeiträume das Gesetz wirklich kennt
- § 17 InsO und die BGH-Grenzen: drei Wochen, zehn Prozent — und warum „bis 10 % ist erlaubt“ falsch ist
- Zahlungsziel 32,21 Tage, Forderungslaufzeit 40,35 Tage: Rechnungsdatum plus Zahlungsziel ist kein Zahlungseingang
- Eine Vorlage mit Endbestandskette, Kreditlinien-Alarm und offenen Posten in der richtigen Woche
